Photo: Carola Schmidt
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Photo: Carola Schmidt, garments: Samuel Acebey
Photo: Carola Schmidt
Photo: Carola Schmidt

Leave me loathsome lightAlony / PaulUpSideDown-Alony/Paul00:06:34

Come to me soothing sleepAlony / PaulUpSideDown-Alony/Paul00:05:24

Hide me from day's garishAlony / PaulUpSideDown-Alony/Paul00:05:37

UpSideDown



Efrat Alony vocals
Susanne Paul Cello


UpSideDown feiert die Kontraste, die unsere Gegenwart prägen. Elegant navigieren sie zwischen Kraft und Zartheit, Tiefe und Verspieltheit, Intensität und Leichtigkeit, Ruhe und Wildheit, manchmal gar Skurrilität. Mit vollem, berührendem und beweglichem Ausdruck locken Alony und  Paul den Hörer in ihre vielschichtigen Fantasiewelten und kreieren opulente Miniaturen, die treffen, fesseln und überraschen.


Efrat Alony vocals
Susanne Paul Cello

Carola Schmidt - video

Efrat Alony
Gesang


Efrat Alony

Efrat Alony

Photo: Carola Schmidt

Geheimnisvolle Schattierungen, detailscharfe Kontraste und traumverlorene, eindringliche Stimmungen

"Geheimnisvolle Schattierungen, detailscharfe Kontraste und traumverlorene, eindringliche Stimmungen" erwarten den Hörer von Efrat Alony in ihrem Klangkosmos der "ausgefeilten Töne", schreibt Norbert Krampf in der FAZ.

Eine eigene kostbare Welt aus Elementen von Folk, Electro Musik und der Freiheit des Jazz verbindet sie auf magische Weise mit dichten, poetischen Texten: So leuchtet Alony in geheimnisvolle Abgründe des Gefühls, schwebt schmetterlingshaft in glockenklare Höhen und entfaltet mit ihrer enormen Spannweite fast symphonische Klangwelten. Denn "genauso schnell, genauso facettenreich wie ihre Persönlichkeit ist auch ihre Musik" (Carsten Beyer, Deutschlandradio)


Die preisgekrönte israelische Sängerin Efrat Alony gehört inzwischen zu den wichtigsten Stimmen des deutschen Jazz.

Als Feature- Vokalistin und Komponistin trat sie beim Sunday Night Orchestra, mit dem Ed Partyka Jazz Orchestra, dem Jazz Orchestra Concertgebouw Amsterdam oder mit der Bigband des Hessischen Rundfunks auf. 2010 nominierte sie die Jury für den “BMW Welt Jazz Award” und 2014 gewann Alony den "Deutschen Musikautorenpreis" im Bereich Jazz-Komposition. 2009 gewann sie den “Nürnberger Nachrichten Internationalen Jazz Preis”. Neben ihrer erfolgreichen Tätigkeit als Künstlerin ist sie seit 2009 als Professorin für Jazz-Gesang an der Hochschule der Künste in Bern tätig. Mit ihrem Trio ALONY gilt sie als eines der "herausragendsten Ensembles der internationalen Singer- und Songwriter-Szene“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2010).

Als Tochter irakischer Einwanderer in Haifa geboren, wuchs Efrat Alony in Israel auf. Dort begann sie ihr Studium in Komposition und Gesang, das sie später in den USA, am renommierten Berklee College of Music in Boston fortsetzte und in Berlin, an der „Hochschule für Musik Hanns Eisler“, abschloss.

Sie arbeitet zudem als musikalische Leiterin und Vokal-Trainerin für diverse Theaterproduktionen u.a mit dem renommierten amerikanischen Regisseur Robert Wilson.

Zu den weiteren Erfolgen ihrer Laufbahn zählen der Jazz Performance Preis der Karl-Hofer- Gesellschaft Berlin 2006 und die Jazz-Förderung des Berliner Senat 2008 und 2010.

Susanne Paul
five-string Cello


Susanne Paul

Photo: Tobias Dutschke

Cello ist ein Instrument, das die meisten Menschen nicht unbedingt dem Jazz zurechnen würden, aber in den Händen von Susanne Paul verwandelt es sich: virtuos improvisierte Soli, Grooves, Akkorde, Basslinien und rhythmische Raffinessen entlockt sie ihm genauso selbstverständlich wie ausdrucksstarke klassische Celloklänge. Als Cellistin wie als Komponistin verwebt sie Jazz mit Elementen aus Flamenco, brasilianischer Musik, Tango, Funk, Barock oder Punk zu einer eigenständigen, farbreichen Musiksprache. Sie arbeitet regelmäßig mit Musikern wie Carlos Bica, Uwe Kropinski, Etta Scollo, oder Julia Hülsmann zusammen und ist Leaderin des MOVE String Quartet, für das sie auch komponiert. Sie hat Noten für Cello und Streichensembles veröffentlicht (Breitkopf & Härtel, Edition Ponticello) und unterrichtet Jazzcello an der Bruckner-Uni in Linz sowie in zahlreichen internationalen Masterclasses und Workshops.

In einer deutsch-mexikanischen Familie in Kalifornien geboren, wuchs sie in den USA und Deutschland auf und spielt seit ihrer frühen Kindheit Cello. In der Pubertät warf sie es in die Ecke zugunsten von E-Baß in Punkbands und Flamencogitarre, studierte dann aber doch noch Klassik und wandte sich schließlich dauerhaft dem Jazzcello zu. 

Sie ist Preisträgerin des Creole-Weltmusik-Wettbewerbs 2006, gewann 2010 den „Best Edition" Preis für das Notenheft "Groovy Strings“ und erhielt 2017 ein Stipendium des Berliner Senats für einen zweimonatigen Studienaufenthalt in Rio de Janeiro. 

…“Susanne Paul beherrscht ihr Instrument wie keine andere…sie ersetzt mit ihrem Instrument ein ganzes Orchester: Sie zupft, streichelt, streicht, klopft, hämmert - und entlockt dem Cello Töne, von denen man gar nicht wußte, dass sie in diesem Instrument zu hause sind. Sie wohnen auf dem Griffbrett oder im Korpus, klingen nach Geige, Gitarre oder Trommel und manchmal sogar nach Cello.“ - Lucie Peetz, Frankenpost 


"Ohrenbetäubend schön,…furioses, irrlichterndes Spiel" - RBB Kulturradio

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